Progressive Web Apps sind bereits ein nativer Teil des Webs – aber es gibt immer noch viele Website-Betreiber, die noch nie von ihnen gehört haben. Dies sollte sich so schnell wie möglich ändern. Der Grund: Progressive Web Apps (PWA) bieten viele Vorteile – für Webseiteninhaber, aber auch für Benutzer. Es geht nicht nur um Push-Benachrichtigungen. Zu diesen Vorteilen gehören auch das Offline-Browsen und ein natives App-Icon auf dem Startbildschirm des Benutzers – eine ideale Gelegenheit, mehr wiederkehrende Besucher für Ihre Website zu gewinnen.

Wie Alex Russell in einem seiner Blog-Posts sagt:

„Es kommt von Zeit zu Zeit vor, dass leistungsstarke Technologien ohne den Push durch Marketingabteilungen oder schickes Drumherum entstehen. Sie existieren und wachsen fast unbemerkt, sind für eine kleinen Gruppe schon altbekannt und bleiben für alle anderen fast unsichtbar. Bis jemand sie öffentlich benennt.“

Fazit

Falls Sie innerhalb weniger Minuten alle wichtigen Grundlagen über Progressive Web Apps kennenlernen möchten, ist ein neuer Artikel aus dem Smashing Magazine ein guter Ausgangspunkt. Sie erfahren:

  1. Service Worker nutzen den Cache sinnvoll, um das Laden von Assets zu beschleunigen.
  2. Web-Push-Benachrichtigungen stehen unter der Haube zur Verfügung.
  3. Mit Hilfe von IndexedDB kann man eine riesige Datenmenge speichern.
  4. Einige der Optimierungen für das sofortige Laden, wie z.B. die Verwendung von HTTP2 und das Hinzufügen von Headern wie Etag, last-modified und If-None-Match verhindern Caching-Probleme.

Quelle: Ein umfangreicher Leitfaden für progressive Webanwendungen – Smashing Magazine